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| Senara Ziegeler - 21.02.10 | |
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Hallo, ich finde die Seite toll. Ich hab eine Knabstrupper Stute die vom Bernstein vom Wiesengrund die Tochter ist. lg Senara |
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| Natalie Raess-Beuchle aus Mönsheim - 03.07.09 | |
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Hallo Familie Hackmann, wir möchten uns nochmals für die beiden Jungpferde Bolero und Bakelit bedanken die uns seit 1.Mai jeden Tag sehr viel Freude schenken. Sie sind gesund und munter und haben schnell Freundschaft mit den anderen 4 Pferden geschlossen. Sie sind sehr brav im Umgang und wir machen bei der Ausbildung tolle Fortschritte. Kompliment und Polka klappen schon Prima mit dem älteren. Longieren und die erste Arbeit am Langenzügel macht er auch. Selbst die ersten Runden mit mir als Reiter hat er zuverlässig gemeister. Liebe Grüße Natalie Raess |
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| doris day aus berlin - 05.06.09 | |
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Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so. |
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| Maja Slansky aus Dannenwalde/Brandenburg - 02.02.09 | |
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Sehr geehrter Heinz Hackmann, das Stöbern und Lesen auf Ihrem Website hat mir viel Freude gemacht. Ihr Engagement für die Reinzucht ist wichtig und nicht zuletzt geben Ihnen Ihre wundervollen Zuchtprodukte recht! Als siebenjähriges Kind machte ich mit meinen Eltern Urlaub in Dänemark, in einer Ferienwohnung auf einem Bauernhof in der Region Skagen. Ich wollte nicht an den Strand, sondern nur zu dem einzigen Pferd, das dort im Stall stand. Damals wusste ich nichts über die Knabstupper, aber der stattliche Tigerscheckhengst, der dort allein in Ständerhaltung tagein tagaus die 50 cm entfernte Wand anschauen musste, war trotz dieser unwürdigen Haltungsbedingungen das liebenswerteste und sanfteste Geschöpf, das man sich vorstellen kann. Niemand kümmerte sich um ihn, er wurde in diesen zwei Urlaubswochen weder geritten noch auf die Weide gebracht. Ich wusste damals noch nichts über artgerechte Pferdehaltung usw., aber er tat mir leid, weil es immer so langweilig für ihn war. Es erschien mir unrecht, ein Pferd ununterbrochen anzubinden und zur Bewegungslosigkeit zu verurteilen. Ich leistete ihm Gesellschaft und schmuggelte Äpfel, Knäckebrotscheiben und Salatblätter vom Smörebröd mit in den Stall, setzte mich neben ihm ins Stroh und schwatzte mit ihm. Wie dieses Pferd unter solchen Haltungsbedingungen einen so noblen Charakter behalten konnte, ist mir heute vollkommen rätselhaft. Leider kenne ich nicht seinen Namen (dieser Urlaub liegt 38 Jahre zurück), aber in meine persönlichen Galerie der "unvergessenen Pferde" hat er einen besonderen Platz. Gern würde ich Ihr Gestüt einmal besuchen. Gibt es vielleicht einen Tag der offenen Tür o.ä. in 2009? Glück und Gesundheit in Stall und Hof wünscht Ihnen, Maja Slansky |
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| Bettina Banduhn aus Rhauderfehn - 21.01.09 | |
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Liebe Familie Hackmann, ich bin durch Zufall auf Ihre Seite gekommen und möchte Ihnen zu Ihrer sehr schönen HP und vor allen Dingen zu Ihren wurnderschönen Pferden gratulieren. Weiterhin viel Erfolg wünscht Bettina Banduhn |
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